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Welches ist die beste E-Scooter Versicherung?
Da je nach Standort und gewünschten Versicherungsumfang unterschiedliche Versicherungen für den E-Scooter zu empfehlen sind, ist die beste Möglichkeit, sich selber auf check24.de die passende Versicherung herauszusuchen. Hier geht’s direkt zu den günstigsten Versicherungen für E-Scooter!
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Wie in der Verordnung für E-Scooter erklärt, ist es Pflicht, für den privaten E-Scooter eine Versicherung abzuschliessen. Denn nur dann ist es erlaubt, mit dem privaten Elektro-Scooter mit Straßenzulassung durch die Stadt zu düsen. Auf dieser Seite kannst du erfahren, welche unterschiedliche Versicherungen zur Auswahl stehen und was es kosten könnte.

Welche Versicherungen gibt es für E-Scooter und welche ist obligatorisch?

Die KfZ-Haftpflichtversicherung ist zwingend notwendig. Diese stellt bei einem Unfall mit Dritten sicher, dass allfällige Schäden übernommen werden. Je nach Versicherung ist die Pauschaldeckung unterschiedlich hoch, in der Regel jedoch mehr als genug (mehrere Millionen Euro Deckung). Ausserdem sind normalerweise Personenschäden und Vermögensschäden ebenfalls abgedeckt. Optional kann auch eine Teilkaskoversicherung abgeschlossen werden, welche den E-Scooter gegen Diebstahl und andere Schäden abdeckt.

Was kostet eine Versicherung für den Elektro-Scooter?

Je nach Anbieter, Alter des Fahrers (unter oder über 23 Jahre) und Versicherungsumfang variieren die Preise der Electro-Scooter Versicherung. Allgemein kann man aber sagen, dass sich der Preis pro Jahr im Bereich von 35 bis 45 €.

Was muss ich noch tun, nachdem ich eine Versicherung für den E-Scooter abgeschlossen habe?

Nachdem die Versicherung abgeschlossen wurde, erhält man innerhalb weniger Tagen die Versicherungsplakette, welche hinten am E-Scooter angebracht werden muss, per Post. Wenn man die Versicherung in einer Filiale oder bei einem Händler abschliesst, kann man diese auch oft direkt mitnehmen. Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass das E-Scooter-Modell eine Straßenzulassung besitzt.

Was passiert, wenn ich ohne Versicherung unterwegs bin?

Wer ohne Versicherung erwischt wird, muss je nach Ort tief in die Tasche greifen. Noch ernster ist es aber, wer unversichert in einem Unfall mit Sach-, Personen oder Vermögensschaden an Dritten verwickelt wird. Dies kann unter Umständen extrem teuer werden und im schlimmsten Fall die Existenz gefährden. Darum ist es auf jeden Fall sinnvoll, den vergleichsweise kleinen Betrag in die Versicherung zu investieren, um dieses Risiko nicht einzugehen.

Was passiert, wenn ich in einem Unfall verursache oder involviert bin?

Falls man mit gültiger Versicherung einen Unfall mit Schaden an Anderen verursacht, kommt die KfZ-Haftpflichtversicherung für die entstandenen Schäden auf. Für körperliche Verletzungen kommt die separate Unfallversicherung auf. Wenn man selber von einem E-Scooter angefahren wurde, sollte auf jeden Fall die Versicherungsdaten des Unfallverursachers aufgenommen werden. Auf der Seite des Zentralrufs der Autoversicherer kann mittels Kennzeichen die Versicherung des Verursachers ermittelt werden.

Kann ich den E-Scooter über meine bestehende KfZ-Versicherung laufen lassen?

Nein, das ist nicht möglich. Da der E-Scooter als eigenständiges Kraftfahrzeug gilt, muss dafür eine eigenständige KfZ-Versicherung abgeschlossen werden.

Kann die Versicherung für meinen E-Scooter über meine private Haftpflichtversicherung laufen?

Nein, das ist nicht möglich. Da der E-Scooter anders als beispielsweise ein Pedelec das Lostreten benötigt, und der Motor dann (rechtlich gesehen) die Tretkraft lediglich noch unterstützt, gilt ein E-Scooter anders als ein Pedelec als Kraftfahrzeug. Daher ist eine separate KfZ-Versicherung notwendig, und die private Haftpflichtversicherung alleine deckt nicht im Schadenfall mit dem E-Scooter.

Gilt die Versicherung auch im Ausland?

Der Versicherungsschutz gilt in den Ländern der EU. Es ist jedoch zu Empfehlen, sich vor der Ausreise von der Versicherung eine internationale Versicherungsbestätigung – eine so genannte «Grüne Versicherungskarte» mitgeben zu lassen und ein D-Schild am E-Scooter anzubringen. Ausserdem sollte sichergestellt werden, ob im Reiseland E-Scooter erlaubt sind und ob dort andere Regeln gelten als in Deutschland. Bei Reisen ausserhalb der Europäischen Union muss im Versicherungsvertrag nachgelesen oder direkt beim KfZ-Versicherer nachgefragt werden, um auf der sicheren Seite zu sein.

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Seit dem 15. Juni 2019 ist die so genannte «Verordnung über die Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen am Straßenverkehr» in Kraft. Diese bestimmt, welche Regeln Fahrzeuge mit Elektroantrieb befolgen müssen, um am Straßenverkehr teilnehmen zu dürfen. Wer also ein Elektro-Scooter kaufen möchte, sollte mit den Regeln vertraut sein. Eine praktische Liste von E-Scootern mit Straßenzulassung findest du hier.

Welche Fahrzeuge sind von den Elektro-Scooter Verordnung betroffen?

  • Wenn es ein Fahrzeug ohne Sitz ist
  • Wenn es ein selbstbalancierendes Fahrzeuge (mit oder ohne Sitz) ist
  • Wenn es eine Nenndauerleistung (Durchschnittswert der Leistung, welcher ein Motor in 30 Minuten aufbringen kann, ohne dabei eine bestimmte Temperatur zu überschreiten) von maximal 500 Watt hat. (Bei selbstbalancierenden Fahrzeugen maximal 1400 Watt, wenn mindestens 60 Prozent der Leistung für die Selbstbalance verwendet werden)
  • Wen es eine Lenk- oder Haltestange mit mindestens 50 Zentimetern (Fahrzeuge mit Sitz) beziehungsweise 70 Zentimetern Höhe (Fahrzeuge ohne Sitz) besitzt
  • Wenn die Gesamtbreite maximal 70 Zentimeter, Gesamthöhe maximal 1.40 Meter und Gesamtlänge maximal zwei Meter beträgt
  • Wenn das Fahrzeug (ohne den Fahrer) maximal 55 Kilogramm schwer ist

Das Wichtigste zur E-Scooter Verordnung 2019

Deutschlandweit wurden in der Verordnung für Elektro-Scooter folgendes festgelegt:

  • Wie schnell darf ich fahren? Die Höchstgeschwindigkeit darf nicht mehr als 20km/h betragen. Wichtig: Es gibt viele Verkäufer, welche bei ihren Scootern mit angeblicher Straßenzulassung werben. Hier lässt sich schnell feststellen, ob das stimmt oder nicht, denn Fahrzeuge die schneller als 20km/h fahren, haben garantiert keine Zulassung und dürfen somit nicht auf öffentlichen Straßen gefahren werden!
  • Wo darf ich fahren? Grundsätzlich gilt für E-Scooter das Gleiche wie für Fahrräder: Wenn ein Radweg oder Radfahrstreifen vorhanden ist, muss dort gefahren werden. Sind solche nicht vorhanden, muss auf die Strasse ausgewichen werden. Das Fahren auf dem Gehweg ist in allen Fällen tabu! (Siehe unten für Sonderregelung) Ampeln müssen ebenfalls beachtet werden, falls man auf dem Radweg fährt jene für Radfahrer, befindet man sich im fliessenden Verkehr müssen die regulären Ampeln berücksichtigt werden. Neu: Eine besondere Regelung besteht, wenn das neue Schild «Elektrokleinstfahrzeuge frei» vorhanden ist. Dann darf auf dem Gehweg gefahren werden, wobei auf Fußgänger besonders Rücksicht zu nehmen ist.
  • Fahrverbote: Wenn auf einer Straße ein Verbot für Fahrzeuge aller Art besteht, muss der E-Scooter geschoben werden.
  • Muss ich einen Führerschein besitzen? Kurze Antwort: Nein. Wer älter als 14 Jahre ist, darf ohne Führerschein einen E-Scooter fahren (unter 14 Jahren ist das Fahren verboten!)
  • Muss ich eine Versicherung für den E-Scooter abschliessen? Ebenfalls kurz und knapp: Ja! Genau wie bei einem Moped haben Elektro-Scooter eine Versicherungspflicht. Dies bedeutet, dass eine selbstklebende Versicherungsplakette, welche eine Haftpflichtversicherung nachweist, sichtbar auf dem E-Scooter angebracht werden muss. Idealerweise ist diese Plakette an der Rückseite des E-Scooter unter der Schlussleuchte angebracht. Ebenfalls ist festgelegt, dass der untere Rand der Plakette mindestens fünf Zentimeter über dem Boden befinden muss.
     Weitere Infos zu Versicherungen für E-Scooter findest du hier. → 
  • Was gehört zur Ausrüstung des E-Scooters? Neben der Lenkstange, welche wie oben beschrieben höher als 50 cm sein muss, muss der E-Scooter zwei unabhängig voneinander funktionierende Bremsen besitzen. Lichter müssen ebenfalls vorhanden sein, wobei eins vorne sowie eins hinten angebracht werden muss. Ebenfalls zwingend ist eine funktionierende, helltönende Klingel. Blinker sind freiwillig, wenn man allerdings keine besitzt, muss man wie beim Fahrradfahren das Abbiegen durch ein Handzeichen kommunizieren. Ein Rückspiegel ist nicht vorgeschrieben.
  • Welche Scooter haben eine Straßenzulassung? Es werden laufend neue Modelle zugelassen. Eine stets aktualisierte Liste von Elektro-Scootern mit Strassenzulassung findest du hier.

Wenn man einen E Scooter mit Strassenzulassung besitzt, stellt sich dennoch die Frage: Muss ich für den Elektro Scooter einen Führerschein besitzen? Die klare Antwort lauter hier «Nein», denn um mit einem E-Scooter zu fahren ist kein Führerschein notwendig. Dies setzt natürlich trotzdem voraus, dass die üblichen Regeln befolgt werden. Diese lauten und ausserdem zu beachten ist

  • Der Elektro-Scooter muss eine Strassenzulassung besitzen. Einige der Beliebtesten E-Scooter mit Strassenzulassung findest du hier.
  • Das Mindestalter des Fahrers beträgt 14 Jahre
  • Es besteht keine Helmpflicht. Allerdings ist diese klar zu empfehlen, eine Liste von sicheren und gut aussehenden Helmen findest du hier.
  • Eine Versicherung ist zwingend notwendig. Die Kosten betragen hier ähnlich wie bei einem Mofa je nach Alter des Fahrers rund 40 Euro im Jahr.
  • E-Scooter sollten auf dem Fahrradweg gefahren werden. Ist ein solcher nicht vorhanden, darf auf die reguläre Fahrbahn ausgewichen werden.

E-Scooter Strafen

Obwohl eine Strafe für das Fehlen eines Führerscheins nicht möglich ist, drohen bei Verstoss gegen die oben genannten Regeln teilweise heftige Bußgelder. Eine genaue Auflistung von möglichen Strafen findest du in unserem Bußgeldkatalog für E-Scooter.

Der Erfolg der E-Scooter lässt auch die Justiz nicht schlafen: Seit diesem Jahr ist genau geregelt, welche Kriterien ein Elektro Scooter erfüllen muss, um eine Strassenzulassung zu erhalten. Doch welche sind das? Was muss ich beachten, wenn ich einen E-Scooter mit Strassenzulassung kaufen möchte? 

Hier geht’s direkt zu einer detaillierten Beschreibungen der beliebtesten Modellen mit Strassenzulassung inkl. Bilder ->

Sämtliche Modelle, dürfen nicht schneller als 20km/h fahren, um eine Strassenzulassung zu bekommen. Demzufolge trifft das auf sämtliche E-Scooter hier in der Übersicht zu.

NameReichweiteGewichtBesonderesPreisKaufen
City Blitz CB064SZ30 km12.7 kgModernes Design549€
SXT Light Plus V40 km11.2 kgNeuauflage mit Zulassung1149€
Moovi E-Scooter25 km10 kgDer Leichteste799€
IO Hawk Sparrow28 km12.5 kgExtra langes Trittbrett779€
IO Hawk Exit48 km19.8 kgTolle Reichweite1099€
Metz Moover25 km 16 kgHochwertige Verarbeitung1998€
BMW X2City30 km20 kgDer Luxusschlitten2400€

Strassenzulassung – die Fakten 

Obwohl Verkäufer, um ihre Umsätze zu steigern, oft mit Strassenzulassung werben – wenn die folgenden Faktoren nicht erfüllt sind, ist der Elektroroller in Deutschland nicht auf öffentlichen Strassen zugelassen. Dies bedeutet, dass der E-Scooter nur auf Privatwegen und -Grundstücken gefahren werden dürfen, was wiederum den E-Scooter als Transportmittel im öffentlichen Verkehr ausschliesst und für viele Wohl ein Killer-Kriterium sein dürfte. 

Geschwindigkeit: Um eine Strassenzulassung zu bekommen, darf der Scooter höchstens 20km/h farhen.

Gewicht: Der Elektroscooter darf nicht schwerer als 55 kg sein. 

Nutzleistung: Die Leistung des Motors darf 500 Watt nicht überschreiten.

Bremsen: Der Scooter muss mit zwei voneinander unabhängige Bremsen ausgetattet sein.

Licht: Ein funktionierendes Licht muss vorhanden sein, dies muss jedoch nicht zwingend fest montiert, kann als abnehmbar sein.

Masse: Das Gefährt darf maximal 0,7 meter breit, 2 meter lang und 1,40 meter hoch sein.

Um eine Strassenzulassung zu bekommen, muss ein Hersteller also eine Reihe von Kriterien erfüllen. Tut er das, muss er zuerst eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) für Fahrzeuge beantragen. Dann entscheidet die Verkehrsbehörde, ob die Voraussetzungen erfüllt sind und fällt eine Entscheidung. 

Hier geht’s direkt zu den beliebtesten Modellen mit Strassenzulassung ->

Achtung: Versicherung ist Pflicht

Erfüllt ein Modell die oben genannten Kriterien, darf es immernoch erst auf öffentlichen Strassen im Verkehr teilnehmen, wenn der Fahrer eine Versicherungsplakette besitzt. Ähnlich wie beim Mofa-Kennzeichen muss dieses am Scooter angebracht werden. Die Kosten halten sich hierbei im Rahmen, je nach Alter des Fahrers sind es rund 40 Euro im Jahr. 

E-Scooter mit Strassenzulassung: Die beliebtesten Modelle

City Blitz CB064SZ MOOVER

Hier verfügbar: https://www.mediamarkt.de/de/product/_city-blitz-cb064sz-moover-2559185.html

Der City Blitz CB064SZ überzeugt auf den ersten Blick direkt durch das schlichte, schwarze und moderne Design. Es hat ein LCD-Display wo sofort Geschwindigkeit und Akkustand einzusehen sind. Ebenfalls positiv fällt die Belastung von bis zu 120 kg aus. Für andere Modelle von E-Scootern bis 120 kg klicken Sie bitte hier.


SXT Light Plus V

Hier verfügbar: https://www.otto.de/p/sxt-scooters-e-scooter-sxt-light-plus-v-ekfv-version-500-w-20-km-h-915059552/#variationId=915059553